Über die PingPongPowerfrauen
Frauen mit Parkinson, die sichtbar werden
Die PingPongPowerfrauen – Bewegung mit viel Herz
Die PingPongPowerfrauen sind Frauen mit Parkinson, die sich nicht verstecken, sondern gemeinsam sichtbar werden. Sie teilen ihre Erfahrungen, machen Mut und zeigen, wie ein Leben mit Parkinson aussehen kann, wenn man trotzdem oder gerade deswegen nach vorne geht. Jede bringt ihre Geschichte, ihre Stärke und ihre ganz eigene Art, mit der Erkrankung umzugehen, mit in diese Bewegung.
Viele der PingPongPowerfrauen sind Teil der Wanderausstellung „Wir geben Parkinson ein weibliches Gesicht“. Auf den Roll‑ups werden ihre Gesichter, ihre Worte und ein Stück ihres Lebens gezeigt – ehrlich, berührend und voller Persönlichkeit.
Anke und Gunnar – Herzstücke der Bewegung
Hinter der Ausstellung und der Initiative stehen Anke und Gunnar. Die beiden stecken unglaublich viel Herzblut, Zeit und Kraft in dieses Projekt. Sie fahren mit den Roll‑ups quer durch Deutschland, bauen auf, erklären, erzählen, sind im Gespräch mit Besucherinnen und Besuchern – immer mit dem Wunsch, Frauen mit Parkinson sichtbar zu machen.
Ohne ihr unermüdliches Engagement gäbe es diese Form der Öffentlichkeit für die PingPongPowerfrauen nicht. Die Ausstellung ist deshalb nicht nur eine Reihe von Roll‑ups, sondern ein Herzensprojekt, das getragen wird von echter Verbundenheit und viel Liebe zu den Frauen, die hier ihr Gesicht zeigen.
Warum gerade Frauen mit Parkinson im Fokus stehen
In Deutschland leben viele Menschen mit Parkinson, und ein großer Teil davon sind Frauen. Trotzdem wird Parkinson noch oft vor allem mit Männern verbunden. Frauen erleben die Erkrankung aber häufig anders – körperlich, im Alltag, in Beziehungen und in der Art, wie Umfeld und Versorgung reagieren.
Die Bewegung „Wir geben Parkinson ein weibliches Gesicht“ setzt genau hier an: Sie macht sichtbar, dass Frauen mit Parkinson da sind, dass ihre Erfahrungen zählen und dass ihre Perspektive mehr Raum bekommen darf – in der Öffentlichkeit genauso wie in der Forschung und Versorgung.
Was die Ausstellung bewirken möchte
Die Wanderausstellung bringt Gesichter, Geschichten und Stimmen von Frauen mit Parkinson an viele verschiedene Orte. Menschen bleiben stehen, lesen, schauen, kommen ins Gespräch. So entsteht ein Raum, in dem nicht nur über Parkinson gesprochen wird, sondern in dem Frauen mit Parkinson selbst sichtbar und hörbar sind.
Die Ausstellung möchte informieren, berühren und Mut machen – für Frauen mit Parkinson, für ihre Angehörigen und für alle, die bereit sind, hinzuschauen. Sie zeigt nicht nur Krankheit, sondern vor allem Haltung, Humor, Kraft und Lebenslust.
Mehr über die PingPongPowerfrauen
Wenn du mehr über die PingPongPowerfrauen, die Ausstellung und die Initiative „Wir geben Parkinson ein weibliches Gesicht“ erfahren möchtest, findest du weitere Informationen auf :
